Johanngeorgenstadt’54 – selbstbestimmt in die Zukunft

Johanngeorgenstadt’54 ist die Verbindung der formalen Bauleitplanung als kommunale weisungsfreie Pflichtaufgabe (§ 2 SächsGemO) mit einem, über die formaljuristisch notwendige Beteiligung hinausgehenden, offenen, erlebbaren und kreativen Beteiligungsprozess.

# Gewinner des Jurypreises im Rahmen der Creative Bureaucracy Townhall Saxony 2026

Für welches Problem wurde durch das Projekt eine Lösung entwickelt?

Mit dem Projekt „Johanngeorgenstadt’54” verbindet die Stadtverwaltung mit TU Dresden und einem Theaterkollektiv formale Planung und kreative Bürgerbeteiligung. Durch innovative Dialogveranstaltungen öffnen wir das Verfahren der kommunalen Bauleitplanung: In Workshops, Stadtspaziergängen und Bürgerversammlungen erarbeiten Einwohner, Studierende und Planer gemeinsam Ideen zur zukünftigen Stadtentwicklung. Diese Ideen fließen in räumliche Entwürfe und Szenarien ein, die von Studierenden erarbeitet und in einer „Zukunftszeitung“ vorgestellt werden. Eine besondere Rolle spielen performative Elemente (Theater, eine „Gesprächs-Bank“) und spielerische Formate (Planspiel „Stadt, Land, Zukunft!“), die die Planung emotional erfahrbar machen und Barrieren abbauen.

Das Projekt wird/wurde in Zusammenarbeit/Kooperation mit folgenden Beteiligten umgesetzt:

Das Projekt wurde durch die Stadtverwaltung Johanngeorgenstadt in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden, Professur für Urbanismus und Entwerfen und dem Theaterregisseur Tobias Rausch umgesetzt.

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