Das Projekt verankert Beteiligung über eine zentrale Anlaufstelle. Bündelt bestehende Formate & neue Instrumente, stimmt sie ab & integriert sie in Verwaltungsprozesse. Einwohner werden frühzeitig/transparent in Stadtentwicklung einbezogen & können Projektideen einbringen, erproben, umsetzen. Workshops/Teilprojekte sensibilisieren/befähigen VW, eigene Themen beteiligungsorientiert zu bearbeiten.

Das Projekt verankert Beteiligung über eine zentrale Anlaufstelle und einen praxistauglichen Handlungsrahmen: Leitbild (10 Kernsätze), Stufenlogik (Informieren/Konsultieren/Mitgestalten/Mitentscheiden), Kriterien zur Themenauswahl, Beteiligungskreislauf „Thema → Entscheidung“ und Rollenklärung via RACI. Transparenz- und Rückkopplungsstandards (inkl. Fristen) sichern Nachvollziehbarkeit. Abgrenzung zu vorhandenen Lösungen: Kombination aus Kulturarbeit (Workshops/Kompetenzaufbau) und verbindlicher Prozesslogik (Standards, Zuständigkeiten, interne Verankerung) – übersetzt in Beispielverfahren. Wegen absoluter Haushaltssperre wird das Bürgerbudget kreativ als Spendenfonds aufgebaut: Start beim Neujahrsempfang, perspektivisch jährlich, um lokale Akteure und Unternehmen einzubinden.
Federführung: Hauptamt Burgstädt (0,25 Stelle – SB Jugend & Beteiligung/Digitalisierung; Kompetenzaufbau, Jugendstadtrat) mit Bürgermeister, Kämmerei, Bauamt, Öffentlichkeitsarbeit. Externe Projektleitung/Coach: Manja Eisfeld (Maikirschen). Partner: Stadtrat (u.a. Bürgerbudget-Satzung), Schulen, Gewerbeverein/Unternehmen, WBG Burgstädt eG, Vereine, Privatpersonen (Projektanträge/Umsetzung).
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