Koordnierungsstelle „Leipzig weiter denken“

Die Koordinierungsstelle »Leipzig weiter denken« verankert seit über zehn Jahren Bürgerbeteiligung und Engagement systematisch in Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft. Als koproduktives Labor entwickelt sie Beteiligungsformate, Standards und Werkzeuge. Projekte wie Heiterblick Süd zeigen, wie Verwaltung sozial, klimaangepasst und partizipativ Stadt gestaltet.

# Nominiert im Rahmen des Open Call der Creative Bureaucracy Townhall Saxony

Das Bild zeigt ein Foto des Projekts "Koordinierungsstelle - Leipzig weiter denken", das bei der Townhall Saxony eingereicht wurde.

Für welches Problem wurde durch das Projekt eine Lösung entwickelt?

Die Koordinierungsstelle Leipzig weiter denken verankert Beteiligung, Engagement und kooperative Zusammenarbeit systematisch in Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft. Sie entwickelt Werkzeuge, Standards und Formate, berät Ämter und stellt sicher, dass Beteiligung von Anfang an methodisch fundiert, transparent und nachhaltig gestaltet wird. Bei Heiterblick-Süd plant Leipzig weiter denken partizipativ, indem das Quartier sozial durchmischt, gemeinwohlorientiert, klimaangepasst und mit vielfältigen Wohn-, Bildungs- und Freizeitangeboten sowie Grünflächen entwickelt wird. Ein langfristig arbeitendes Begleitgremium aus Verwaltung, Politik, Bürgerschaft und Zivilgesellschaft erarbeitet gemeinsam Empfehlungen und gestaltet die Planung aktiv mit, statt nur punktuell zu beteiligen.

Das Projekt wird/wurde in Zusammenarbeit/Kooperation mit folgenden Beteiligten umgesetzt:

Leipzig weiter denken integriert Beteiligung systematisch in die Verwaltung. Im Begleitgremium Heiterblick-Süd arbeiten Verwaltung, Politik, Bürgerschaft, Multiplikatoren, Bauträger und Zivilgesellschaft gemeinsam an Empfehlungen, sichern Transparenz und fördern kontinuierliches Lernen über den gesamten Planungsprozess.

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