„Die Zeitfenster des Vogtlandes“

Die „Zeitfenster“ an der Fassade des Landratsamtes Plauen sind ein innovatives Kultur- und Beteiligungsprojekt, das traditionelle regionale Inhalte mittels moderner Technologien neu erschließt. Visuelle KI-Gestaltung, digitale Audiotechnik und öffentlich zugängliche Vermittlung setzt damit ein Beispiel für zeitgemäße kulturelle Kommunikation innerhalb einer kommunalen Verwaltung.

Für welches Problem wurde durch das Projekt eine Lösung entwickelt?

Das Konzept unterscheidet sich entscheidend von bestehenden Ansätzen: Während klassische Ausstellungen meist statisch und zeitlich begrenzt sind, werden die Sagen hier öffentlich, frei zugänglich und unabhängig von Öffnungszeiten erfahrbar. Im Vergleich zu rein digitalen Angeboten bietet das Projekt einen direkten Bezug zum urbanen Raum, wodurch kulturelle Inhalte unmittelbar erfahrbar werden. Die Nutzung von KI als kreatives Werkzeug ermöglicht ästhetische Innovation, die über traditionelle Illustration hinausgeht und eröffnet neue Perspektiven auf bekannte Inhalte. Durch die hybride Verbindung von analoger Präsenz und digitaler Interaktivität entsteht ein Erlebnis, das sowohl die Fantasie der Betrachter*innen anregt als auch niedrigschwelligen Zugang zu regionaler Kultur ermöglicht.

Das Projekt wird/wurde in Zusammenarbeit/Kooperation mit folgenden Beteiligten umgesetzt:

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Museumspädagogik des Vogtlandmuseums Plauen, Jörg Simmat, einem ortsansässigen Schauspieler des Vogtlandtheaters Plauen, dem Designer Daniel Kamerknecht (Motive & Sounddesign) aus Plauen sowie der Stabsstelle Kommunikation; Susann Schmidt, Grafik und Kommunikationsdesignerin des Landratsamtes Vogtlandkreis (GB Landrat) umgesetzt.

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