Verwaltungslunch im Landratsamt Görlitz

Es handelt sich um ein vernetzendes, informelles Mittagspausenformat, dass die Mitarbeitenden der Landkreisverwaltung ämterübergreifend zusammenbringt. Nach einer freiwilligen Anmeldung (via Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen) werden 3er-Gruppen zufällig generiert und die Teilnehmenden eingeladen, sich selbstorganisiert zu einer gemeinsamen Mittagspause (Freizeit) zu treffen.

Für welches Problem wurde durch das Projekt eine Lösung entwickelt?

Der Lösungsansatz zeichnet sich primär durch seine Niederschwelligkeit aus. Die Mitarbeitenden melden sich über einen Link freiwillig an. Es handelt sich um ein offenes Format nach dem Motto \“Einfach machen!\“. Die Mitarbeitenden werden in ihrer Selbstwirksamkeit bestärkt und erweitern zudem nebenbei ihre Change Kompetenz (insb. Vernetzung, Anpassungsfähigkeit, Spontanität), welche einer der Schlüssel für die Bewältigung komplexer Herausforderungen im Verwaltungsalltag ist. Das Format wird durch die positiven persönlichen Erfahrungsberichte der Teilnehmenden innerhalb der Belegschaft von selbst weiter kommuniziert und bekannter gemacht. Es lebt von der Authentizität. Die zunehmende Bekanntheit spiegelt sich in stetig steigenden Teilnehmendenzahlen sowie der erhöhten Nachfrage wider.

Das Projekt wird/wurde in Zusammenarbeit/Kooperation mit folgenden Beteiligten umgesetzt:

Das Projekt wurde von den Mitarbeitenden der Landkreisverwaltung selbst entwickelt und organisiert. Der Impuls bzw. Bedarf für eine niederschwellige Vernetzung entsprang einer Workshopreihe, die in Kooperation mit der HSF Meißen (Verbundprojekt 4transfer) im Landratsamt regelmäßig durchgeführt wird.

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