Stadtwirtschaft Chemnitz

Stadt Chemnitz wandelte als Eigentümerin die Stadtwirtschaft 130 Jahre nach Entstehung zu einem Kreativort, Maker Hub und Stadtteilzentrum um. Durch niedrigschwellige Sanierung sowie ein kreatives Nutzungs-, Beteiligungs- und Betreibungskonzept entstand eine nachhaltige Interventionsfläche der Kulturhauptstadt Europas 2025 und ein Nationales Projekt des Städtebaus mit 60% Gemeinwohlorientierung.

Das Bild zeigt ein Foto des Projekts "Stadtwirtschaft Chemnitz", das bei der Townhall Saxony 2026 eingereicht wurde.

Für welches Problem wurde durch das Projekt eine Lösung entwickelt?

•Revitalisierung Brache durch niedrigschwellige Sanierung statt Abriss; Öffnung zum Sonnenberg; Stadtteilzentrum •zentrale, nutzergetragene Entwicklung mit Kulturschaffenden, Kreativwirtschaft, Bürgerinnen, lokalen Initiativen; Umsetzungspartner Stadt als Raumgeber, Projektentwickler •Stadtratsbeschluss setzt Rahmen für breite Beteiligung an Entwicklung und Betrieb •Vernetzung mit regionalen Maker Hubs; Interventionsfläche der ECoC 2025 •Integration in weitere Stadtentwicklungsprojekte (Kreativachse Chemnitz, EFRE/ESF-Handlungskonzept, Kulturstrategie 2030 „Gebt Raum!“); Fokus auf Kultur- und Kreativwirtschaft als Impulsgeber •Bündelung von Städtebauförderung, EFRE, NPS bei Bau- und Konzeptentwicklung sowie Beteiligung •Ziel: gemeinschaftlich getragenes, nutzerorientiertes Betreibermodell

Das Projekt wird/wurde in Zusammenarbeit/Kooperation mit folgenden Beteiligten umgesetzt:

Stadt Chemnitz: Stadtplanungs- und Liegenschaftsamt, Hochbauamt, KAPOK Berlin, Stadtrat Chemnitz, KBC – Kommunalbau Chemnitz GmbH, WGS – Westsächsische Gesellschaft für Stadterneuerung mbH, Sarah Friese, Kreatives Chemnitz e.V., Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 gGmbH, MBA-Programm mit Maker Hub (Flagship-Projekt)

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