Stadt Chemnitz wandelte als Eigentümerin die Stadtwirtschaft 130 Jahre nach Entstehung zu einem Kreativort, Maker Hub und Stadtteilzentrum um. Durch niedrigschwellige Sanierung sowie ein kreatives Nutzungs-, Beteiligungs- und Betreibungskonzept entstand eine nachhaltige Interventionsfläche der Kulturhauptstadt Europas 2025 und ein Nationales Projekt des Städtebaus mit 60% Gemeinwohlorientierung.

•Revitalisierung Brache durch niedrigschwellige Sanierung statt Abriss; Öffnung zum Sonnenberg; Stadtteilzentrum •zentrale, nutzergetragene Entwicklung mit Kulturschaffenden, Kreativwirtschaft, Bürgerinnen, lokalen Initiativen; Umsetzungspartner Stadt als Raumgeber, Projektentwickler •Stadtratsbeschluss setzt Rahmen für breite Beteiligung an Entwicklung und Betrieb •Vernetzung mit regionalen Maker Hubs; Interventionsfläche der ECoC 2025 •Integration in weitere Stadtentwicklungsprojekte (Kreativachse Chemnitz, EFRE/ESF-Handlungskonzept, Kulturstrategie 2030 „Gebt Raum!“); Fokus auf Kultur- und Kreativwirtschaft als Impulsgeber •Bündelung von Städtebauförderung, EFRE, NPS bei Bau- und Konzeptentwicklung sowie Beteiligung •Ziel: gemeinschaftlich getragenes, nutzerorientiertes Betreibermodell
Stadt Chemnitz: Stadtplanungs- und Liegenschaftsamt, Hochbauamt, KAPOK Berlin, Stadtrat Chemnitz, KBC – Kommunalbau Chemnitz GmbH, WGS – Westsächsische Gesellschaft für Stadterneuerung mbH, Sarah Friese, Kreatives Chemnitz e.V., Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 gGmbH, MBA-Programm mit Maker Hub (Flagship-Projekt)
Nach oben