3D-Druck in der öffentlichen Verwaltung

Von der Bachelorarbeit zur praxistauglichen Inhouse-Lösung

Defekte Verwaltungsgegenstände führen häufig zu langen Beschaffungsprozessen oder unnötigen Neuanschaffungen. Das Projekt zeigt, wie Ersatzteile per 3D-Druck direkt in der Verwaltung hergestellt werden können. Anhand einer Inhouse-Reparatur wird demonstriert, wie Zeit, Kosten und Lieferabhängigkeiten reduziert werden.

Für welches Problem wurde durch das Projekt eine Lösung entwickelt?

Die Idee setzt auf Inhouse-Reparaturen mittels 3D-Druck. Statt defekte Gegenstände zu ersetzen, werden passgenaue Ersatzteile direkt vor Ort gefertigt. Am Beispiel eines Bürostuhl-Bauteils wird gezeigt, wie Verwaltungen schnell, flexibel und unabhängig handeln können. Der 3D-Druck wird dabei als strukturierter, dokumentierter und regelkonformer Bestandteil interner Abläufe genutzt. Ausgehend von einem realen Defekt wurde ein Ersatzteil konstruiert, additiv gefertigt und eingebaut. Parallel dazu wurden Prozessschritte, Zeitaufwand, Kosten sowie organisatorische und rechtliche Anforderungen betrachtet. Die Umsetzung erfolgte bewusst praxisnah und orientiert an realen Verwaltungsbedingungen.

Das Projekt wird/wurde in Zusammenarbeit/Kooperation mit folgenden Beteiligten umgesetzt:

Dozenten der HSF Meißen

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